1.340 km Küste — von wilden Wellen bis zu stillen Lagunen
Sri Lankas 1.340 Kilometer lange Küstenlinie bietet eine aussergewöhnliche Vielfalt an Strandcharakteren — von der belebten, palmengesäumten Westküste über die wilde, unberührte Ostküste bis zu den dramatisch-felsigen Gestaden des Südens. Dazu kommt ein entscheidender Vorteil: Dank des zweigeteilten Monsuns gibt es immer eine Seite der Insel, die Schönwetter hat.
Mirissas geschwungener Strand mit feinem, hellem Sand und vorgelagerten Felsen zählt zu den schönsten der Insel. Die ungeschützten Wellen erzeugen ein wildes Meerserlebnis. Von November bis April bieten Bootstouren spektakuläre Wal- und Delfinbeobachtungen direkt vor der Küste.
Der 2 km lange Strand südwestlich von Galle wird durch ein vorgelagertes Riff geschützt, das ruhiges Badewasser ermöglicht. Von Oktober bis April können Taucher Meeresschildkröten und Schiffswracks erkunden. Zahlreiche Restaurants und Guesthouses direkt am Strand.
23 km nördlich von Galle ist Hikkaduwa eines der bekanntesten Reiseziele der Westküste. Das lebendige Korallenriff direkt vor dem Strand lädt zum Schnorcheln ein, während die Aussenriffe Surfern gute Wellen bieten. Abends belebt sich die Strandpromenade mit Bars und Restaurants.
Ahungalla begeistert mit einem 5 km langen, breiten Sandstrand — weitgehend unberührt und deutlich ruhiger als die Nachbarorte. Der Strand eignet sich in der Hochsaison zum Baden und ist ideal für lange Spaziergänge und Volleyball. Eine perfekte Adresse für Erholung pur.
Arugam Bay an der Ostküste gilt als eines der zehn besten Surf-Ziele der Welt. Von Mai bis Oktober bringen der Südwestmonsun perfekte Wellen. Crocodile Rock und Pottuvil Point sind die bekanntesten Breaks. Abseits des Wassers bieten die angrenzenden Naturschutzgebiete Elefantenbeobachtung.
Talalla bietet absolute Ruhe, weit weg von allem touristischen Trubel. Der weitgehend unberührte Strand an der Südküste ist mit seiner wilden Natur und dem klaren Wasser ein Geheimtipp für alle, die Einsamkeit und ursprüngliche Natur suchen. Surfen, Schwimmen und Schnorcheln möglich.
Balawella ist ein verstecktes Juwel an der Südküste. Das vorgelagerte Korallenriff bildet eine natürliche, poolähnliche Struktur, die das Wasser besonders beruhigt — ideal für Familien mit Kindern. Schnorcheln, Surfen und Schwimmen in sicherer Umgebung.
Beste Reisezeit: November – April
Der Nordostmonsun bringt Regen in den Norden und Osten, während die West- und Südküste trockenes, sonniges Wetter geniessen. Ideale Bedingungen für Baden, Schnorcheln und Tauchen bei Hikkaduwa, Unawatuna, Mirissa und Bentota.
Beste Reisezeit: Mai – Oktober
Der Südwestmonsun lässt die West- und Südküste trockenheitshalber zurück, während die Ostküste aufblüht. Arugam Bay wird zum Mekka der Surfer, und Trincomalee bietet ruhige Badestrände und Walbeobachtungstouren.